Amityville Horror (2005)

 

Genre: Horror 
Freigabe: 16
Produktion: USA/2005 
Veröffentlichung DVD: 03.11.2005 
Publisher: SPHE/MGM 
Ländercode:
Laufzeit: 86min 
Regie: Andrew Douglas 
Darsteller: Ryan Reynolds, Melissa George, Jesse James, Jimmy Bennett 
Musik: Steve Jablonsky 
Produzent: Michael Bay  
Drehbuch: Scott Kosar 
Links zum Film: IMDB OFDB
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Zur freundlichen Beachtung: Dieses Review stammt aus unserer Anfangszeit und kann/wird über Fehler und Unzulänglichkeiten verfügen. Es stellt auch nicht die Qualität unserer aktuellen Reviews dar und wir lassen es (wie manch andere Rezensionen) nur aus nostalgischen Gründen online um unseren steinigen Weg nach oben zu dokumentieren. Danke für Ihr Verständnis!

 

Alle verwendeten Bilder etc. copyright SPHE/MGM!
Dank an MGM/MM Mediatrade für die Pressekassette

 

INHALT

Angeblich basiert dieser Film auf einer wahren Begebenheit.
In Amityville 1974 ermordet der 23jährige Ronald Defeo (Brendan Donaldson) seinen Vater, seine Mutter und seine vier Geschwister in dem Haus seiner Eltern. Bei der Einvernahme gibt er an, er habe Stimmen in dem Haus gehört die ihm diese blutige Tat suggeriert haben.
Ein Jahr später, Deer Park, Long Island. Das Ehepaar Lutz George (Ryan Reynolds) und Kathy (Melissa George) sind auf der Suche nach dem Traum ihres Lebens – einem eigenen Haus. Kathy hat in ihre Ehe mit George drei Kinder von ihrem verstorbenen Ehemann mitgebracht: Billy (Jesse James), Michael (Jimmy Bennett) und Chelsea (Chloe Moretz). Die Kinder haben sich noch nicht so sehr an ihren Stiefvater George gewöhnt. Besonders Billy noch nicht.
Bei ihrer Suche stößt das Ehepaar Lutz auf das Haus in Amityville in dem sich vor einem Jahr zuvor diese Tragödie abgespielt hat. George Lutz ist selbst Bauunternehmer und weiß sofort dass der Kaufpreis für das große Haus unnatürlich gering ist. Die Sache hat also einen Haken und den will George von der Maklerin wissen.
Obwohl das Ehepaar über den schrecklichen Vorfall aufgeklärt wird, entscheiden sie sich für den Kauf des Hauses.
Schon am 1. Tag ihres Einzugs glaubt George Stimmen in dem Haus zu hören und schon am nächsten Tag stößt Kathy auf ihre jüngste Tochter Chelsea wie sie sich mit einem unsichtbaren Mädchen unterhält – Jodie Defeo (Isabel Conner).
Auch andere nicht erklärbare Dinge geschehen. Die Fenster und Türen öffnen sich wie von Geisterhand, sogar die Tür zum Bootshaus, die immer wieder von George verschlossen wird. Welches Geheimnis verbirgt sich wohl in dem Haus?
Die Stimmen in Georges Kopf werden immer drängender und schlimmer mit jedem Tag der vergeht und er wird von schrecklichen Träumen und Visionen geplagt.
Von den unheimlichen Vorfällen getrieben betreibt Kathy in dem Ort Nachforschungen über das Haus sowie die Familie, die vor ihnen dort gelebt hat und stößt dabei auf die schreckliche Wahrheit!
 

Leider habe ich das Original von 1979 (Director Stuart Rosenberg) nicht gesehen und kann daher auch nicht meine Meinung im Vergleich zu diesem alten Streifen bekannt geben. Angeblich soll die Neuverfilmung von Director Andrew Douglas dem Original in nichts nachstehen, sondern sogar angeblich der beste Horror-Film des Jahres sein. Das Original von Stuart Rosenberg läuft ca. 15 Minuten länger. Meiner Meinung ist der Film eine Mischung zwischen Horror und Grusel. Die Musik und die Schockeffekte gehen nicht so sehr unter die Haut wie etwa bei solchen Gruselstreifen wie „The Ring“ oder „The Grudge“. Ich meine dies keines Falls abwertend, sondern eher als Vorteil, da solche Filme meiner Meinung nach übertrieben gruselig sind. Bei Grusel- und Horrorfans darf dieser Film auf keinen Fall in der Sammlung fehlen.

Wertung Film: 70%

Bild- Ton und Ausstattungswertung entfallen, da wir eine Pressekassette als Testexemplar zur Verfügung hatten. Wie von Sony/MGM gewöhnt, sollte die Bild- und Tonqualität jedoch recht gut ausfallen.



AUSSTATTUNG

Anzahl DVD'S:
Verpackung: Amaray 
Bemerkungen: - Laut Presseinfos wird man folgende Specials vorfinden:
- Kommentar Ryan Reynolds, Andrew Form und Brad Fuller
- Entfallene Szenen
- Was geschah im Haus der Defeos
- Quelle des Bösen - Making of Amityville Horror
- Am Set - Einblicke in verschiedene Szenen
- Fotogalerie
- Trailer 
Wertung Ausstattung: entfällt


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Verantwortlicher Redakteur: Michael Ertl

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